Velo-Wissen Reihe
Jeden Sonntag eine handverlesene Empfehlung — Tools, Bibliotheken, Workflows oder Skills aus der Claude-Code-Welt, die ich selbst getestet habe. Kein Hype. Kein Spam. Nur das, was wirklich hilft.
Newsletter abonnierenClaude Code läuft nur, wenn du es startest. Der Open-Source Hermes Agent lebt 24/7 auf deinem Server, ist über 16+ Kanäle erreichbar und nutzt jedes LLM. Was er kann — und die drei Betriebs-Fallen aus der Praxis, die kein Tutorial nennt (inkl. fertigem Wächter-Skript).
Lesen →Seit Claude Code v2.1.224 finden sich laufende Sitzungen per ListAgents und schicken sich mit SendMessage Text — eine baut, eine reviewt. Für Solo-Nutzer auf einer Maschine nutzbar, self-hosted Runner sind Enterprise. Plus: warum eine Nachricht nichts ausführen kann.
Lesen →Die Claude-5-Familie ist komplett. Der teuerste Reflex ist „dann nehme ich immer Opus". Ein praktischer Entscheidungs-Guide: Haiku 4.5, Sonnet 5 und Opus 5 nach Aufgabe und Kosten — plus die Kombi, die fast niemand nutzt, und der September-Preis-Twist.
Lesen →Ein Skill ist eine SKILL.md in einem Ordner — und macht aus dem Generalisten Claude einen Spezialisten für deinen Workflow. Er kostet fast nichts, bis er gebraucht wird. Der Aufbau, warum die Beschreibung über alles entscheidet, und die Tabelle: Skill vs. Hook vs. Subagent vs. MCP.
Lesen →Ein Hook ist ein Befehl, den Claude Code an festen Punkten ausführt — und der einen Tool-Aufruf blockieren kann, bevor er läuft. Der rm-rf-Blocker, der Auto-Formatierer, die Policy-Wand. Plus die Ehrlichkeit, die die Doku selbst ausspricht: eine Leitplanke ist keine Mauer.
Lesen →python-docx, aber für Agenten gebaut: ein einzelnes Binary, kein Office, kein .NET. Der eigentliche Sprung ist nicht „docx schreiben" — es ist, dass der Agent sein Ergebnis als PNG zurücksieht und selbst prüft. MCP, Skill oder pure CLI. 350+ Excel-Funktionen und Serienbrief per Template-Merge.
Lesen →Issue 3 war „hunderte Subagenten in einer Sitzung". Orca löst das Nachbarproblem: mehrere echte Coding-CLIs gleichzeitig, jede isoliert im eigenen Git-Worktree, gegen dein eigenes Abo. Der Trick ist unspektakulär — und genau deshalb gut. Plus der ehrliche Blick: 35.000 Sterne heißen nicht „fertig".
Lesen →Anthropic hat 1,2 Millionen Sitzungen ausgewertet: Softwareentwicklung macht 8,7 % aus. Cowork ist Claude Code ohne Terminal — für Wissensarbeit. Plus die Korrektur, die nirgends steht: „Deine Dateien bleiben lokal" stimmt seit dem 7. Juli nicht mehr.
Lesen →Sonnet mit Opus-Berater schlägt Sonnet allein um 2,7 Punkte — bei 11,9 % weniger Kosten. Haiku verdoppelt seinen Score. Und in Claude Code genügt ein Befehl: /advisor opus. Dazu der Kostenhebel, den fast niemand setzt.
Lesen →Ein Plugin ist kein neuer Baustein, sondern die Verpackung für Skills, Subagenten, Hooks und MCP-Server. Nur ein Pflichtfeld im Manifest. Dazu der Strukturfehler, den die Doku selbst „common mistake" nennt, die Versionierungs-Falle und die versteckten Kontext-Kosten.
Lesen →Überall steht „hunderte Subagenten parallel" — und trifft den Kern nicht. Der eigentliche Gewinn: Der Plan wandert aus Claudes Context-Fenster in ein JavaScript-Skript. Dazu die harten Limits, die Kostenfalle und die Berechtigungs-Falle, die kaum jemand erwähnt.
Lesen →n8n hat einen Instance-level MCP-Server gelauncht (Beta). OAuth oder Token, drei Client-Setups (Claude Code, Claude Desktop, Codex CLI), acht zentrale Tools — und ein klarer Unterschied zum MCP Server Trigger Node.
Lesen →rUv's Ruflo verwandelt Claude Code in ein Nervensystem aus 100+ kooperierenden Agenten — Swarms, Federation, Self-Learning Memory. Heute komplett zum Download.
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