Velo-Wissen Reihe
Jeden Sonntag eine handverlesene Empfehlung — Tools, Bibliotheken, Workflows oder Skills aus der Claude-Code-Welt, die ich selbst getestet habe. Kein Hype. Kein Spam. Nur das, was wirklich hilft.
Newsletter abonnierenSeit Claude Code v2.1.224 finden sich laufende Sitzungen per ListAgents und schicken sich mit SendMessage Text — eine baut, eine reviewt. Für Solo-Nutzer auf einer Maschine nutzbar, self-hosted Runner sind Enterprise. Plus: warum eine Nachricht nichts ausführen kann.
Lesen →Die Claude-5-Familie ist komplett. Der teuerste Reflex ist „dann nehme ich immer Opus". Ein praktischer Entscheidungs-Guide: Haiku 4.5, Sonnet 5 und Opus 5 nach Aufgabe und Kosten — plus die Kombi, die fast niemand nutzt, und der September-Preis-Twist.
Lesen →Ein Skill ist eine SKILL.md in einem Ordner — und macht aus dem Generalisten Claude einen Spezialisten für deinen Workflow. Er kostet fast nichts, bis er gebraucht wird. Der Aufbau, warum die Beschreibung über alles entscheidet, und die Tabelle: Skill vs. Hook vs. Subagent vs. MCP.
Lesen →Ein Hook ist ein Befehl, den Claude Code an festen Punkten ausführt — und der einen Tool-Aufruf blockieren kann, bevor er läuft. Der rm-rf-Blocker, der Auto-Formatierer, die Policy-Wand. Plus die Ehrlichkeit, die die Doku selbst ausspricht: eine Leitplanke ist keine Mauer.
Lesen →python-docx, aber für Agenten gebaut: ein einzelnes Binary, kein Office, kein .NET. Der eigentliche Sprung ist nicht „docx schreiben" — es ist, dass der Agent sein Ergebnis als PNG zurücksieht und selbst prüft. MCP, Skill oder pure CLI. 350+ Excel-Funktionen und Serienbrief per Template-Merge.
Lesen →Issue 3 war „hunderte Subagenten in einer Sitzung". Orca löst das Nachbarproblem: mehrere echte Coding-CLIs gleichzeitig, jede isoliert im eigenen Git-Worktree, gegen dein eigenes Abo. Der Trick ist unspektakulär — und genau deshalb gut. Plus der ehrliche Blick: 35.000 Sterne heißen nicht „fertig".
Lesen →Anthropic hat 1,2 Millionen Sitzungen ausgewertet: Softwareentwicklung macht 8,7 % aus. Cowork ist Claude Code ohne Terminal — für Wissensarbeit. Plus die Korrektur, die nirgends steht: „Deine Dateien bleiben lokal" stimmt seit dem 7. Juli nicht mehr.
Lesen →Sonnet mit Opus-Berater schlägt Sonnet allein um 2,7 Punkte — bei 11,9 % weniger Kosten. Haiku verdoppelt seinen Score. Und in Claude Code genügt ein Befehl: /advisor opus. Dazu der Kostenhebel, den fast niemand setzt.
Lesen →Ein Plugin ist kein neuer Baustein, sondern die Verpackung für Skills, Subagenten, Hooks und MCP-Server. Nur ein Pflichtfeld im Manifest. Dazu der Strukturfehler, den die Doku selbst „common mistake" nennt, die Versionierungs-Falle und die versteckten Kontext-Kosten.
Lesen →Überall steht „hunderte Subagenten parallel" — und trifft den Kern nicht. Der eigentliche Gewinn: Der Plan wandert aus Claudes Context-Fenster in ein JavaScript-Skript. Dazu die harten Limits, die Kostenfalle und die Berechtigungs-Falle, die kaum jemand erwähnt.
Lesen →n8n hat einen Instance-level MCP-Server gelauncht (Beta). OAuth oder Token, drei Client-Setups (Claude Code, Claude Desktop, Codex CLI), acht zentrale Tools — und ein klarer Unterschied zum MCP Server Trigger Node.
Lesen →rUv's Ruflo verwandelt Claude Code in ein Nervensystem aus 100+ kooperierenden Agenten — Swarms, Federation, Self-Learning Memory. Heute komplett zum Download.
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